RETTUNGSDIENST ERWARTUNGSGEMÄSS ZUSAMMENGEBROCHEN

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Insiderinfo: „…….zu den Rettungsdiensten habe ich auch (Bild) Material: fachlich unzureichend, Transportverletzungen. Die Zivis vielfach besser als die Sanitäter. Nichteinhalten der Hygienevorschriften. Unhaltbare Wartezeiten vor allem bei Liegendtransporten. Nicht nur jetzt, sondern schon vor einigen Jahren. Derzeit Wartezeiten von 3 Stunden „normal“. Organisatorisch kein Unterschied zw. schwerkranken, enteral ernährten Patienten mit DK (die folglich schwere Harnwegsinfekte bekommen) und Patienten, die sitzen, essen, trinken können.

Berufsrettung: Personalmangel bei Notärzten+Sanis. Sanitäter machen immer weniger Erstversorgung, sondern beschränken sich aufs Transportieren. Gottwald keine Führungspersönlichkeit. Turbulentes Privatleben, das auch die Arbeit tangiert….“

 

Der katastrophalen Unterstand der Wiener Rettung an Notärzten war vorhersehbar – die gefährlichen Situationen wurden stillgeschwiegen.

Wo war die Leitung der Wiener Rettung ? Auf Abenteuerurlaub ?

Ein Gesundheitsökonom als Chef der Wiener Rettung  ! Was lernen wir daraus?

Man muss dem ausgelaugten verbleibendem Personal an Notärzten und Sanitätern dafür danken, dass sie unter diesen erschreckenden Umständen noch retten, was zu retten ist.

Und wieder einmal fällt die Wiener Patientenanwältin Dr.Pilz durch lebensfremde Äußerungen auf. Sie spricht sich klar für eine Herabstufung der Qualität aus und möchte heikle Situationen primär an billige Rettungssanitäter delegieren. Die Pflegeberufe lehnen diese Zusatzausbildung aber längst vehement ab, da die die Bezahlung im Verhältnis zu Ausbildung und Risiko jämmerlich ist.

Das angloamerikanische „Vorbild“ ist schon längst  ein abschreckendes, für einen Musiklehrer der es hier zum Innenminister gebracht hat,  aber eine Begeisterung wert.!

Die österreichische Unsitte  in sensible medizinische Sachbereiche unwissende „Führungskräfte“ zu positionieren, die nicht einmal über Basics verfügen – siehe der Förster als Gesundheitslandesrat, der Schlosser als Gesundheitsminister, etc,etc..muss energisch zurückgewiesen werden.

Hubert Hrabcik

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